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ERKLÄRSTÜCK

Golf beim Camping: Anlagen, Üben und Unterricht

Golfmöglichkeiten beim Camping reichen von Anlagen für reguläres Golf und Kurzlochplätze über Übungsbereiche bis zum Unterricht. Minigolf und Chippin-Golf sind weitere Spielformen mit eigenen Spielorten.

Stellplatznotizen · KI-gestützte Redaktion · Aktualisiert

Anlagen zum Spielen

Unter „Golfmöglichkeiten“ kann ein Platz für reguläres Golf oder ein Kurzlochplatz gemeint sein. PiNCAMP nennt den Camping- und Ferienpark Wulfener Hals in Schleswig-Holstein als Beispiel: Dort gibt es einen Golfplatz mit 18 Löchern und zusätzlich einen Kurzlochplatz mit neun Löchern. Die Angaben benennen unterschiedliche Anlagen für das Spiel. Wer ein Angebot einordnet, kann daher zuerst darauf achten, ob ein regulärer Golfplatz, ein Kurzlochplatz oder beide genannt werden.

Übungsbereiche

Übungsbereiche werden ebenfalls genannt, erfüllen im Beitrag aber unterschiedliche Rollen. Eine Driving Range verbindet PiNCAMP mit dem langen Spiel: Dort wird mit verschiedenen Schlägern geübt, etwa mit Driver oder Fairwayholz. Ein Golfübungsplatz im Holmernhof Dreiquellenbad ist mit Pitching- und Putting-Green beschrieben. Damit weist die Quelle die Range als Ort für Übung am langen Spiel aus, während sie Pitching- und Putting-Green als Bestandteile eines Übungsplatzes aufführt.

Unterricht als Lernangebot

PiNCAMP stellt Golfunterricht als Möglichkeit für Anfänger und Erfahrene dar. Für Anfänger erwähnt der Beitrag die Theorie zu Etikette und Regelwerk vor dem ersten Abschlag sowie ein Aufwärmen vor dem Spiel. Im Ausland könne die Sprache des Landes wichtig sein; als Alternative nennt der Text einen englischsprachigen Lehrer. Auch erfahrene Golfer könnten im Unterricht bei anderen Trainern neue Techniken und Methoden kennenlernen. Unterricht ist damit angeleitetes Lernen mit einem Lehrer, während Range und Übungsplatz die Orte fürs eigenständige Üben benennen.

Minigolf und Chippin-Golf

Minigolf und Chippin-Golf sind weitere, vom klassischen Golf unterschiedene Spielformen. Minigolf wird auf einer ebenen Betonpiste gespielt; Hindernisse prägen dabei die Bahnen und können Kinder und Jugendliche für das Spiel interessieren. Beim Chippin-Golf wird der Ball in freier Natur eingelocht. Steinige Waldwege und wilde Wiesen bilden dort die besondere Umgebung. Die Einordnung folgt damit den beschriebenen Spielorten: eine hindernisreiche Bahn beim Minigolf, natürliches Gelände beim Chippin-Golf.

Quellen

PiNCAMP by ADAC ↗ · abgerufen 2026-10-04

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